Alltagsallerlei, Glücksmomente, Kröte, Mukkel, mutterliebe, Schönes

15 Dinge,

…die anders sind, seitdem ich Mutter bin:

  1. Mein Herz ist viel größer und es wächst stetig. Nie hätte ich geglaubt, wie viel Liebe die Kids in mir wecken können. Ich weiß jetzt was Liebe ist. Echte, tiefe, bedingungslose Liebe.
  2. Ich bin stärker und selbstbewusster. Früher habe ich mir öfter Dinge gefallen lassen oder sie hingenommen. Mittlerweile stehe ich für mich und vor allem für meine Kinder ein. Das ist auch etwas, was ich dem Down Syndrom zu verdanken habe. Es macht mich sehr verletzlich, aber gleichzeitig auch stärker. Klingt verwirrend? Ist es auch!
  3. Ich bin mir wichtiger geworden. Denn ich bin Mutter und will für meine Kinder da sein. Sie umsorgen und unterstützen. Das geht nur, wenn es mir gut geht und ich gesund bin. Darum achte ich mehr auf mich.
  4. Mein Blick auf die Welt hat sich verändert. Es sind nicht mehr so sehr Dinge, die wichtig sind. Es sind Gefühle, Erfahrungen, Erlebnisse.
  5. Shoppen für die Jungs macht mehr Spaß als für mich selbst!
  6. Müdigkeit. Wenn ich früher dachte, ich bin nach einer Partynacht erschöpft… ich hatte ja so gar keine Ahnung!
  7. Ich liebe Horror- und Krimiserien bzw Filme. Aber wenn dort ein Kind mitspielt und ihm etwas passiert – das kann ich überhaupt nicht mehr ertragen. Und mir ist früher nie aufgefallen, wie oft das der Fall ist! Ich werde weich…
  8. Angst. Um die beiden Menschen, die mir am wichtigsten sind. Allein der Gedanke ihnen könnte was passieren löst ein Gefühl aus, das mit keinem anderen zu beschreiben ist. Auch Angst um mich und die damit verbundene Sorge, wer sich um die Kinder kümmert wenn es mich nicht mehr gibt. Natürlich ist da der Papa, der alles gibt, genauso wie Oma und Opa. Aber…
  9. Ich bin dankbar. Wenn ich abends am Bett der Jungs stehe. Lausche, wie sie leise atmen, sie zudecke und auf die Stirn küsse… Danke, dass ich eure Mama sein darf, ihr wundervollen Kinder.
  10. Ich lache so viel mehr. Aus vollem Herzen. Mit und auch über die Jungs. Gerade gestern wieder – der Mukkel – hach – wie ich diesen Rabauken liebe!
  11. Montagabend? Freitagabend? Samstagabend? Spielt keine große Rolle – spätestens um 23:00 Uhr liege ich im Bett. Oft früher. Unser Tag beginnt ja meist so gegen 05:00 Uhr mit dem Weckruf der Kröte. Und er nimmt keine Rücksicht auf den Wochentag.
  12. Ich will was tun. Als Vorbild der Kinder dienen. Deshalb will ich weniger oft denken: „Da müsste man was tun.“ Und umso öfter sagen: „Das kann ich tun!“ und es dann machen.
  13. Wir werden uns einen Wohnwagen kaufen. Einmal habe ich bereits im Wohnwagen geurlaubt und es war besser als gedacht. Wer mich jedoch kennt, weiß, dass das eine riesige Veränderung für mich ist. Wohnwagen und ich? Ja! Denn mit Kindern ist das toll. Ohne ziehe ich dann doch das Hotelzimmer mit eigenem Bad vor.
  14. In meinem Kalender sind so viele Termine wie noch nie zuvor in meinem Leben. Und die wenigsten davon sind meine! U-Untersuchungen, Geburtstage, Spieldates, Termine vom Kindergarten, Sportstunden, Physio – so ne Woche ist nichts!
  15. Seit der Geburt unserer Kinder steht die Welt Kopf. Und wisst ihr was? So herum sieht sie viel besser aus!

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